Es muss nicht immer Farbe sein. I. Experimente in s/w


Wenn das Wetter Scheiße mistig ist, beginnt man zu experimentieren. Diesmal in schwarz/weiß. Man lernt die Kamera besser kennen, und Spaß macht es außerdem noch.
Ein Hoch auf den Erfinder der DigiCam! Früher hätte man sich das überlegt, aus Kostengründen. 😉

Einfach einmal durch das Loch einer CD fotografieren. Das gibt interessante Effekte, finden Sie nicht?

Die nächsten Fotos setze ich einfach einmal kommentarlos hinein. Sagen SIE mir doch, was Sie davon halten. Ideen? Immer her damit. 😉


Wird fortgesetzt. Vielleicht auch einen Besuch wert: Mein Weblog!
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9 Kommentare zu “Es muss nicht immer Farbe sein. I. Experimente in s/w

  1. Uwe Werner sagt:

    Bei mir sind s/w Aufnahmen noch die Ausnahme, obwohl ich es unglaublich spannend finde. Vielleicht inspiriert mich Dein Experiment es auch mal wieder zu versuchen. Besonders Architektur kann in s/w besonders gut zur Geltung gebracht werden finde ich.

  2. Traumschoepfer sagt:

    Danke für Deinen Kommentar. Eigentlich bin ich schon vor einigen Tagen auf die Idee gekommen. MyPhotoauge hat in ihrem Blog sehr interessante Aufnahmen des HBf in Köln veröffentlicht. Ungewohnte Perspektive, gepaart mit s/w = Wahnsinnsfotos.

  3. Frau PhotoAuge sagt:

    Ich persönlich habe eine ausgesprochene Vorliebe für Sepia. Vor allem in Verbindung mit historischen Gebäuden, Denkmälern, Statuen, usw.
    Die Bilder werden dann viel aussagekräftiger und interessanter. Außerdem erkennt man Details, die in bunt meist völlig unter gehen.

    LG
    Frau PhotoAuge

  4. Traumschoepfer sagt:

    Da gebe ich Dir vollkommen Recht! Mit Sepia werde ich morgen einmal ein wenig experimentieren. Wie ich ja bereits weiter oben erwähnte, brachtest Du mich erst auf den Gedanken, mal s/w zu probieren. 😉

    Es waren Deine grandiosen Fotos des Kölner HBf in Deinem Blog (2009 ?), die mir Mut machten, auch einmal ungewöhnliche Wege zu gehen.
    Meine nächsten „Opfer“ werden nun das Münster in Moosburg sein. Ich freu mich schon.

  5. Frau PhotoAuge sagt:

    2009? Oh mein Gott, da hatte ich meine Bridge noch nicht und bin mit einer kleinen Hosentaschen Kamera durch den Bahnhof gezogen.
    Diese Serie müsste ich eigentlich mal wiederholen. Mit dem Wissen und Können von heute! 🙂

  6. Traumschoepfer sagt:

    Ich hätte eher auf eine EOS, Stativ und sonstigem Equipment getippt. 😉

    Ich hätte gleich kommentieren sollen, aber ich bin nachts müde und kann nicht schlafen. Aber leise Musik hören und dabei lesen und Fotos schauen. Wie wunderbar, dass ich Dich entdeckt habe. Und mal gut, dass Du so fleißig schreibst, sonst wäre ich schon durch. 😀

  7. Frau PhotoAuge sagt:

    Ich hatte zwischen drin auch lange Pausen, wo ich einfach keine Lust hatte was zu schreiben.
    Ob Kommentar oder nicht, das stört mich nicht. 😉

    Und was die Bilder angeht:
    Auch mit mittelmäßigen Kameras kann man gute Ergebnisse erzielen, wenn man weiß wie das Gerät funktioniert und was alles möglich, bzw. nicht möglich ist. Das beste Equipment nutzt nichts, wenn man nicht weiß was man da tut. Oder wenn das Auge keine Details und Perspektiven wahr nimmt.
    Sehr unterhaltsam sind auch immer wieder die Leute, die bei Nacht den Kölner Dom an blitzen, wobei diverse Flutlichtanlagen drum herum verteilt sind.

  8. Naomi sagt:

    ich habe früher schwarze fotos langweilig. aber die sin schön!

  9. Traumschoepfer sagt:

    @Frau PhotoAuge: Oja, ich kenne Leute, die blitzen sogar, wenn sie den Vollmond fotografieren, auch beim TV-Bildschirm abfotografieren. *gg*
    Möglicherweise sollten sie das Handbuch der Cam nochmal zu Rate ziehen. Wie man ohne Blitz fotografiert… 😉

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